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Bereits seit 1958 verfügt die Hofer Feuerwehr über eine Tauchergruppe. Damals standen für Einsätze lediglich zwei Nasstauchanzüge und zwei Tauchgeräte mit Mundstückgarnituren zur Verfügung. Als Einsatzfahrzeug wurde ein VW-Bus genutzt, der im Alarmfall mit der Ausrüstung beladen wurde. |
| Durch das im Jahre 1982 neu beschaffte Wasserrettungsfahrzeug vom Typ Mercedes Benz 207D konnte die Tauchergruppe ihre Einsatzfähigkeit wesentlich erhöhen. Somit war es möglich, die gesamte Tauchausrüstung, die sich bis dorthin um ein Vielfaches erweitert hatte, auf einem einzigen Fahrzeug unterzubringen. Außerdem können sich bis zum Eintreffen an der Einsatzstelle zwei Taucher komplett auszurüsten, um unnötige Verzögerungen bei der Rettung zu vermeiden. Auf dem von der Firma Junghanns Fahrzeugbau gespendeten Bootshänger kann das Schlauchboot zusammen mit dem Wasserrettungsfahrzeug zur Einsatzstelle gefahren werden. | ![]() |
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Zum 40-jährigen Bestehen der Tauchergruppe im Jahr 1999 wurde ein von der Freimaurer- Loge "Zum Morgenstern" gestiftetes Aluminium-Boot in Dienst gestellt. Mit dem leistungsstarken 40 PS Außenbordmotor ist es möglich, abgelegene Bereiche von Badeseen innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. Außerdem können nun zwei Taucher gleichzeitig vom Boot aus ein Gewässer absuchen, was aus Platzgründen im Schlauchboot nicht möglich war. |
Zusätzlich zu ihrer feuerwehrtechnischen Ausbildung üben die rund 20 Mitglieder der Tauchergruppe im 14-tägigen Rhythmus den Umgang mit den Gerätschaften. Tauchgänge an den umliegenden Badeseen und Steinbrüchen im Sommer gehören ebenso dazu wie Eistauchgänge und die theoretische Ausbildung im Winter. Außerdem werden alle aktiven Taucher einmal jährlich arbeitsmedizinisch untersucht.
In der vergangenen Zeit wurde die Tauchergruppe der Hofer Feuerwehr teilweise bis zu zehnmal jährlich zu Wasserrettungseinsätzen gerufen.












