Die Ausbildungsgruppe Technische Hilfeleistung beschäftigt sich vor allem mit den technischen Geräten der Feuerwehr. Vom überfluteten Keller über den umgestürzten Baum bis zum eingeklemmten Fahrer eines PKW nach einem Verkehrsunfall werden alle Szenarien geübt und das zugehörige Wissen vermittelt. Grundvoraussetzung, um in die Ausbildungsgruppe Technische Hilfeleistung zu kommen, ist der vorherige Durchlauf der Gruppen Brandschutz und Brand- und Katastrophenschutz, also die abgeschlossene Truppmannausbildung.
Auch in diese Gruppe kehrt man regelmäßig zurück. Vor allem hier ist es im Bereich der Verkehrsunfälle wichtig, da neue Techniken für die Befreiung von Unfallopfern aus den immer stabiler werdenden Fahrzeugen und die Ausbildung an den ebenfalls modernen Rettungsgeräten geschult werden.
Doch nicht nur hierfür ist das regelmäßige Wiederkehren sinnvoll. Auch die seltener benötigten Spezialgeräte erfordern eine gute Ausbildung, damit sie im Einsatzfall richtig bedient werden und eine Gefährdung für die zu rettenden Personen oder die eigenen Einsatzkräfte vermindert, bzw. ausgeschlossen werden kann.
Im Folgenden ein paar Themen aus der Ausbildung:
- Gerätekunde (H)LF / KlaF / VRW / RW
- Bewegen von Lasten (Hebekissen, Seilwinden, Seilzüge, andere Hebegeräte)
- Sturmschäden / Unwettereinsätze (Wassersauger, Tauchpumpen, Motorsäge)
- Trenngeräte (Säbelsäge, Trennschleifer, Rettungssägen, Plasmaschneider)
- Strom / Beleuchtung (Beleuchtungssatz, Lichtmastanhänger, Power-Moon)
- Bahnunfall
- Verkehrsunfall / THL an verunfallten Fahrzeugen















